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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2019
  • Der neue Ford Kuga

    Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis für den neuen Ford Kuga

    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    05.12.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Euro NCAP: Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis für den neuen Ford Kuga

    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Ford Mustang Mach-E

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation

    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link abrubar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Stauvolumen und Zuladungskapazität in Abhängigkeit von Fahrzeuggewicht und Gewichtsverteilung

    5) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

    18.11.2019
    Presse

    Ford Mustang Mach-E

    Rein elektrischer Ford Mustang Mach-E: Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation

    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link abrubar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Stauvolumen und Zuladungskapazität in Abhängigkeit von Fahrzeuggewicht und Gewichtsverteilung

    5) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

  • im Ford Nugget unterwegs

    Video „Great Escapes“: Auf der Jagd nach Abenteuern und dem Sonnenlicht – im Ford Nugget unterwegs in Norwegen

    • Klettern, Paddeln, Radfahren: Video von Ford begleitet ein britisches Abenteurer-Paar auf seiner Norwegen-Reise
    • Reiseziel war die Trollwand, Europas höchste Steilwand
    • Video ist erster Teil einer neuen Serie von Ford namens „Great Escapes“
    • Das Reisemobil der beiden Outdoor-Reisenden war ein Ford Nugget-Wohnmobil

    KÖLN, 28. Oktober 2019 – Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget-Reisemobil zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die sogenannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1.700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1.000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Abenteuer sie auf ihrer Reise erlebten, ist in diesem 6:10-minütigen Video zu sehen, erzählt von James Forrest persönlich: https://youtu.be/rd7STn5NH8w. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Ford-Videoreihe namens „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die sich jeweils Ford Lifestyle-Fahrzeuge für ihre Touren ausgesucht haben, auf ihren Reisen zu ungewöhnlichen und/oder spektakulären Orten.

    Das Norwegen-Video dokumentiert die Erlebnisse von James und Nic – beginnend in Alesund sowie an einem Strand auf Gødoya, bevor es über die landschaftlich reizvolle Atlantikstraße zur Insel Sekken und dann weiter Richtung Trollwand ging. Auf dem Weg dorthin kletterten, paddelten, radelten und wanderten die beiden Abenteurer durch atemberaubende Fjord-Landschaften und schlugen ihr Nachtlager unter sternenklarem Himmel auf. Außerdem fängt der Film den Aufstieg zu einem namenlosen Gipfel ein, von wo aus die zwei Outdoor-Reisenden auf ein großartiges Berg-Panorama blicken.

    „Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber es gibt noch ausreichend Tageslicht in Norwegen, also wollten wir eine Pause vom Alltag machen“, sagt James Forrest. „Einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan, aber genau darin liegt auch der Reiz solcher Reisen. Es geht darum, das Schöne zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Das ist Freiheit, wie Nic und ich sie verstehen“. Sozusagen als Training für ihr Norwegen-Abenteuer verbrachten James und Nic den Sommer damit, alle 282 Berge mit einer Höhe von über 3.000 Fuß (971 Meter) in Schottland zu besteigen, was eine durchaus anstrengende Herausforderung war.

    Der Ford Nugget

    Das Reisemobil von James und Nic, der Ford Nugget* mit Aufstelldach, basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw (kurzer Radstand), der Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam. Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.97 Meter. Der Ford Nugget ist nicht nur mit Aufstelldach, sondern auch mit Hochdach lieferbar. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Ford Nugget auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Ford Nugget bietet Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Umbaupartner ist die Westfalen Mobil GmbH.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    28.10.2019
    Presse

    im Ford Nugget unterwegs

    Video „Great Escapes“: Auf der Jagd nach Abenteuern und dem Sonnenlicht – im Ford Nugget unterwegs in Norwegen

    • Klettern, Paddeln, Radfahren: Video von Ford begleitet ein britisches Abenteurer-Paar auf seiner Norwegen-Reise
    • Reiseziel war die Trollwand, Europas höchste Steilwand
    • Video ist erster Teil einer neuen Serie von Ford namens „Great Escapes“
    • Das Reisemobil der beiden Outdoor-Reisenden war ein Ford Nugget-Wohnmobil

    KÖLN, 28. Oktober 2019 – Bevor der Winter in Skandinavien beginnt und das Sonnenlicht verblasst, brachen James Forrest und seine Begleiterin Nic Hardy in einem Ford Nugget-Reisemobil zu einem Abenteuer auf. Ihr Ziel war Europas höchste Steilwand, die sogenannte Trollwand in Norwegen. Das eindrucksvolle Felsmassiv gehört zum 1.700 Meter hohen Trolltindene-Gebirge. Der senkrechte Teil der Felswand ist rund 1.000 Meter hoch und hängt bis zu 50 Meter über. Ob die beiden ihr Ziel erreichten und welche Abenteuer sie auf ihrer Reise erlebten, ist in diesem 6:10-minütigen Video zu sehen, erzählt von James Forrest persönlich: https://youtu.be/rd7STn5NH8w. Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer neuen Ford-Videoreihe namens „Great Escapes“. Jede Folge, die in losen Abständen erscheinen wird, begleitet Abenteurer, die sich jeweils Ford Lifestyle-Fahrzeuge für ihre Touren ausgesucht haben, auf ihren Reisen zu ungewöhnlichen und/oder spektakulären Orten.

    Das Norwegen-Video dokumentiert die Erlebnisse von James und Nic – beginnend in Alesund sowie an einem Strand auf Gødoya, bevor es über die landschaftlich reizvolle Atlantikstraße zur Insel Sekken und dann weiter Richtung Trollwand ging. Auf dem Weg dorthin kletterten, paddelten, radelten und wanderten die beiden Abenteurer durch atemberaubende Fjord-Landschaften und schlugen ihr Nachtlager unter sternenklarem Himmel auf. Außerdem fängt der Film den Aufstieg zu einem namenlosen Gipfel ein, von wo aus die zwei Outdoor-Reisenden auf ein großartiges Berg-Panorama blicken.

    „Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber es gibt noch ausreichend Tageslicht in Norwegen, also wollten wir eine Pause vom Alltag machen“, sagt James Forrest. „Einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan, aber genau darin liegt auch der Reiz solcher Reisen. Es geht darum, das Schöne zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Das ist Freiheit, wie Nic und ich sie verstehen“. Sozusagen als Training für ihr Norwegen-Abenteuer verbrachten James und Nic den Sommer damit, alle 282 Berge mit einer Höhe von über 3.000 Fuß (971 Meter) in Schottland zu besteigen, was eine durchaus anstrengende Herausforderung war.

    Der Ford Nugget

    Das Reisemobil von James und Nic, der Ford Nugget* mit Aufstelldach, basiert auf dem Ford Transit Custom Kombi-Pkw (kurzer Radstand), der Ende 2017 umfassend überarbeitet und aufgewertet auf den Markt kam. Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.97 Meter. Der Ford Nugget ist nicht nur mit Aufstelldach, sondern auch mit Hochdach lieferbar. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Ford Nugget auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck. Der Ford Nugget bietet Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Umbaupartner ist die Westfalen Mobil GmbH.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Nugget in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8 (außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Neuer Ford Transit

    Neuer Ford Transit noch leistungsfähiger dank höherer Zuladung, niedrigerem Verbrauch und besserer Konnektivität

    • Neuer Ford Transit erhält weiterentwickelte, bis zu sieben Prozent sparsamere EcoBlue-Diesel mit 2,0 Liter Hubraum; neue Top-Motorisierung mit 136 kW (185 PS)
    • Erster Einsatz einer Mild-Hybrid-Variante mit 48-Volt-Technologie im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment ermöglicht zusätzliche Verbrauchsreduzierung
    • Überarbeitung von mehr als 4.600 Komponenten mit CAD-Technologien aus der Luftfahrtindustrie summiert sich zu Gewichtsreduzierung um rund 75 Kilogramm
    • Neues FordPass Connect-Modem verbessert die Konnektivität während der Fahrt und erleichtert den kostenoptimierten Betrieb des neuen Ford Transit
    • Fahrmodus-Regelung, intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und Aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion sowie die optional erhältliche 10-Gang-Automatik erleichtern das Fahren
    • Batterie-elektrischer Ford Transit kommt 2021
    • Im bisherigen Jahresverlauf wurden im Inland 16.878 Transit neu zugelassen – das sind 7,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    KÖLN, 27. September 2019 – Ford hat den sparsamsten und leistungsfähigsten Transit in der mittlerweile über 60-jährigen Geschichte dieser Transporter-Ikone auf den Markt gebracht. Mehr als 4.600 überarbeitete und verbesserte Komponenten sowie optimierte Antriebssysteme und Fahrerassistenz-Technologien sorgen dafür, dass der neue Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, noch mehr zuladen kann, noch weniger Kraftstoff verbraucht und sich noch leichter fahren und bedienen lässt. Für Spediteure, Logistik-Dienstleister oder Gewerbetreibende mit einem modernen Fuhrpark-Management ist er die erste Wahl. Weiterentwickelte Versionen des hochmodernen EcoBlue-Dieselmotors helfen mit ihrer um bis zu sieben Prozent höheren Kraftstoffeffizienz, die Einsatzkosten des neuen Ford Transit gegenüber dem Vorgängermodell spürbar zu senken. Eine weitere Verbrauchseinsparung um zusätzliche drei Prozent ermöglicht die EcoBlue 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie, die der Ford Transit als erster Transporter in seinem Segment einführt.

    Ford bietet den neuen Transit in mehr als 450 Varianten an – inklusive Front-, Heck- und Allradversionen sowie als Kastenwagen, Kombi, Bus und Fahrgestell. Der neue Transit ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen „Basis“, „Trend“ und „Limited“ lieferbar. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann noch eine weitere Ausstattungslinie hinzukommen.

    „Der neue Ford Transit legt die Messlatte in seinem Segment einmal mehr ein Stück höher“, betont Michael McDonagh, Leitender Ingenieur für das Transit-Programm bei Ford Europa. „Mit höherer Nutzlast, verbesserter Verbrauchseffizienz und fortschrittlichen Konnektivitätssystemen ist er noch produktiver und bietet Unternehmen jeder Größe hierdurch die Chance, ihre eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Zugleich ist der neue Ford Transit der erste Transporter in seinem Segment mit einer Mild-Hybrid-Variante – und damit perfekt für den innerstädtischen Lieferverkehr geeignet.“

    Ford Transit mit EcoBlue-Turbodiesel: Verbesserte Kraftstoffeffizienz, größere Auswahl

    Dank einer intensiven Überarbeitung zeichnen sich die kraftvollen, sparsamen und laufruhigen Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum jetzt durch einen noch geringeren Verbrauch aus. Zur Wahl stehen die Leistungsstufen 77 kW (105 PS), 95 kW (130 PS) und 125 kW (170 PS). Neu hinzugekommen ist eine besonders leistungsstarke Version mit 136 kW (185 PS), die ein maximales Drehmoment von 415 Nm zur Verfügung stellt.

    Die höhere Kraftstoffeffizienz des 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotors basiert unter anderem auf einer verbesserten Einspritzung, die mit einem Druck von bis zu 2.200 bar eine vollständige Verbrennung des Dieselkraftstoffs sicherstellt. Neue Kolben aus Stahl anstelle der zuvor verwendeten Aluminium-Gussteile reduzieren mit kürzeren Kolbenschäften innere Reibungsverluste. Die Ölpumpe mit variabler Förderleistung arbeitet bedarfsgerecht, um unnötige Energieverluste zu reduzieren. Dem gleichen Zweck dient die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power-assisted Steering), die neu im Ford Transit ist. Weitere Verbrauchseinsparungen realisierte Ford durch konsequente Gewichtsreduzierung, rollwiderstandsoptimierte Reifen und aerodynamische Verbesserungen. Kraftstoff spart zudem das automatische Start-Stopp-System, das für alle Motorisierungen des Ford Transit (außer Transit mit Allradantrieb) zur Serienausstattung zählt.

    Der EcoGuide hilft dem Fahrer, Kraftstoff zu sparen

    Weniger Gas geben heißt weniger Kraftstoffverbrauch – das größte Optimierungspotenzial, was Verbrauch und Abgasemissionen betrifft, hat weiterhin der Fahrer. Daher führt Ford mit dem auf Wunsch verfügbaren „EcoGuide“ erstmals eine Technologie im Nutzfahrzeugbereich ein, die dem Fahrer dabei hilft, rechtzeitig abzubremsen und zu schalten – sogar wenn sich Kreuzungen, Tempolimits oder Steigungen noch außerhalb seiner Sichtweite befinden.

    Der EcoGuide im Ford Transit arbeitet auf Basis des Navigationssystems – das die Straßenführung und die Live Traffic Daten kennt – sowie auf Basis des Verkehrsschild-Erkennungssystems. Auf diesen Informationen aufbauend, empfiehlt das System im Bedarfsfall ein rechtzeitiges Abbremsen, während die Gangwechselanzeige den idealen Gang und den richtigen Schaltzeitpunkt mithilfe von Symbolen im Kombi-Instrument anzeigt. Darüber hinaus kann der Ford EcoGuide dem Fahrer mittels eines speziellen Lichtsignals in der digitalen Geschwindigkeitsanzeige eine Rückmeldung geben, die auf der Analyse von Beschleunigungs-, Brems- und Schaltmustern basiert. Das Lichtsignal ändert sich, wenn der Fahrer effizientere Fahrgewohnheiten annimmt. Am Ende jeder Fahrt kann auf Wunsch zudem ein Bericht ausgelesen werden.

    Ab Frühjahr 2020 auch 10-Gang-Automatik lieferbar

    Aktuell sind die Ford Transit-Versionen entweder mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb, Heckantrieb und Allradantrieb) oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb) lieferbar.

    Für die Versionen mit Heckantrieb steht ab Frühjahr 2020 auch die effiziente und reaktionsschnelle 10-Gang-Automatik mit adaptiver Schaltstrategie zur Wahl. Sie passt Gangwechsel dem individuellen Fahrstil und der aktuellen Verkehrssituation variabel an.

    Erstmals kommt EcoBlue Hybrid-Antriebstechnologie im Transit-Segment zum Einsatz

    Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent.

    Bei der EcoBlue-Hybrid-Technologie ersetzt ein riemengetriebener BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator) die konventionelle Lichtmaschine. Im Schub-Betrieb sowie beim Verzögern des Fahrzeugs nutzt er die kinetische Energie, um als Generator eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt arbeitet der BISG als Elektromotor und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Dieselmotors. Auf diese Weise senkt er den Kraftstoffverbrauch. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    Dank CAD-Technologie: weniger Gewicht, mehr Nutzlast

    Dank umfassender Maßnahmen zur Gewichtseinsparung tritt der neue Ford Transit mit einer nochmals höheren Nutzlast an, überzeugt gleichzeitig aber auch mit modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ford-Entwickler verfolgten dabei eine Art „Politik der kleinen Schritte“ und stellten jedes einzelne Bauteil mit Hilfe der CAD-Technologie aus der Luft- und Raumfahrindustrie im Hinblick auf Gewicht, Stärke und Haltbarkeit auf den Prüfstand. So sparten sie beim neuen Transit 350 mit Heckantrieb, langem L3-Radstand und H2-Hochdach gegenüber der Vorgängerversion 75 Kilogramm Gewicht ein. Das äquivalente Modell mit Frontantrieb bringt 48 Kilogramm weniger auf die Waage. Diese Varianten mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht warten nun mit einer maximalen Zuladung von rund 1.400 Kilogramm auf.

    Besondere Fortschritte gelangen den Konstrukteuren im Bereich der Motorhaube – die nun aus Aluminium besteht und dadurch 5,4 Kilogramm weniger wiegt als das bislang genutzte Stahl-Pendant – sowie, bei den Versionen mit Heckantrieb, an der angetriebenen Hinterachse. Sie fällt jetzt um 14,7 Kilogramm leichter aus. Neu ist auch die hochstabile Laderaum-Trennwand aus Verbundwerkstoffen, die gegenüber der bisherigen Stahlvariante um 4,4 Kilogramm abspeckte. Weiteres Einsparpotenzial boten die Stahlräder: Mittels einer neuen Produktionsmethode erzielen sie mit geringerem Materialeinsatz eine höhere Festigkeit. Inklusive Ersatzrad summiert sich der Gewichtsvorteil auf 5,5 Kilogramm.

    „Die Zuladung ist ein maßgebliches Kaufkriterium, denn sie ist mitentscheidend für die Produktivität des Fahrzeugs“, unterstreicht Michael McDonagh. „Ein geringeres Leergewicht zahlt sich aber auch in puncto Verbrauchseffizienz und CO2-Emissionen aus. Darum hat das gesamte Ford Transit-Team auf ein besonders leichtes Fahrzeug hingearbeitet, bei dem aber uneingeschränkte Praktikabilität und Haltbarkeit auch weiterhin im Vordergrund stehen.“

    Bestens vernetzt: Die Konnektivitäts-Lösungen des neuen Ford Transit

    Als Teil der Unternehmensstrategie, moderne Konnektivitätsfunktionen auch für die Nutzfahrzeug-Baureihen anzubieten, führt Ford im neuen Transit das FordPass Connect-Modem ein. Diese Technologie ermöglicht es Fuhrpark-Verantwortlichen, die laufenden Einsatzkosten ihrer Fahrzeuge durch Lösungen wie Ford Telematics und Ford Data Service – die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen – zu senken. Dem gleichen Zweck dient die ganz neue App „FordPass Pro“, die ab sofort im Apple App-Store sowie auf Google Play kostenlos herunterladbar ist und sich insbesondere an kleinere Firmen und selbstfahrende Transit-Besitzer wendet.

    Darüber hinaus steht das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 zur Verfügung. Es lässt sich über simple Sprachbefehle oder auch Wisch- und Ziehbewegungen auf dem acht Zoll großen Touchscreen bedienen. Das Ford MyKey-System wiederum erlaubt es Flotten-Managern, über einen programmierbaren Zweitschlüssel die Höchstgeschwindigkeit oder auch die Lautstärke der Audioanlage einzuschränken sowie das Ausschalten von Sicherheitssystemen zu unterbinden.

    Moderne Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme erleichtern den Alltag

    Die Einführung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung in die Transit-Baureihe öffnet einem ganzen Bündel neuer Assistenzfunktionen den Weg. Sie bringen die Fahreigenschaften der Transporter-Ikone auf ein noch höheres Niveau und erleichtern dem Fahrer zum Beispiel durch elektronische Einpark- und Spurhalte-Assistenten die Arbeit. Das Angebot beinhaltet unter anderem

    • den Toten-Winkel-Assistenten mit Anhängerfunktion. Das System erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug um bis zu zehn Meter, um auch Fahrzeuge und Personen zu erfassen, die sich im toten Winkel neben dem Anhänger befinden,
    • die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Sie kombiniert das Verkehrschild-Erkennungssystem mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage und passt das vorgewählte Tempo automatisch geltenden Beschränkungen an,
    • den Fahrspur-Assistenten mit Fahrspurhalte-Assistent,
    • den Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung. Er erkennt Fußgänger nun auch bei Nacht, sobald sie im Lichtkegel der Fahrzeug-Scheinwerfer auftauchen.

    Weitere neue Fahrer-Assistenzfunktionen, die speziell beim Rangieren und beim Parken im Stadtverkehr die Sicherheit verbessern und die Stressbelastung des Fahrers verringern können, umfassen

    • Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die das Ausparken aus schwer einsehbaren Ein- und Ausfahrten sowie das Rückwärtsfahren erleichtern,
    • eine hoch positionierte Rückfahrkamera, die auch dann eine gute Sicht nach hinten ermöglicht, wenn beim Rangieren zum Be- und Entladen die Hecktüren offen stehen,
    • ein Park-Pilot-System mit zusätzlichen Sensoren in der Fahrzeug-Flanke,
    • den Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion, der geeignete Lücken längs und quer zur Straße erkennt und das Fahrzeug in sie hineinlenken kann. Das Ausparken geschieht auf umgekehrte Weise,
    • den Cross-Traffic-Alert. Er warnt beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt oder einer Parklücke vor herannahendem Querverkehr.

    Neu: Fahrprogramme –  darunter „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb

    Erstmals können Transit-Nutzer je nach Einsatz-Situationen aus verschiedenen Fahrprogrammen auswählen. Das Angebot umfasst die Modi „Normal“ sowie „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb. Bei Transit-Modellen mit Heck- und Allradantrieb kommt der Modus „Winter“ hinzu, der auf rutschigen Untergründen zum Beispiel mit Schnee und Eis die Traktion unterstützt. Allein den Allrad-Versionen ist darüber hinaus die Einstellung „Matsch/Schlamm“ für Fahrten abseits befestigter Pisten vorbehalten. Und für heckangetriebene Transit mit Automatikgetriebe steht zudem das Programm „Anhänger“ zur Wahl. Damit können sie auch schwere Anhänger noch sicherer ziehen.

    Der neue Ford Transit: Charakteristisches Design mit modernem Auftritt

    Kraftvolle Linien und ebene, leicht zu reinigende Flächen zeichnen die Karosserie des neuen Ford Transit aus. Er ist von außen auch an dem größeren und von drei charakteristischen Lamellen geprägten Kühlergrill, einem neu gestalteten unteren Kühllufteinlass, modifizierten Frontblenden und der aerodynamisch ausgelegten Frontschürze leicht zu erkennen. Je nach Ausstattungslinie entweder serienmäßig oder auf Wunsch verfügbar sind lichtstarke und attraktiv gestaltete Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer.

    In der umfassend modernisierten Fahrerkabine greift das neue Modell zahlreiche Elemente auf, die Ford bereits zuvor im Transit Custom vorgestellt hat. Sie vereinen ein hohes Maß an Praktikabilität und Bedienkomfort mit einem angenehmen Ambiente. Der Instrumententäger bietet Fahrern, die das Cockpit auch als mobiles Büro nutzen, noch mehr praktische Ablagemöglichkeiten wie zum Beispiel drei verschließbare Fächer auf dem Armaturenträger. Die MyFord Dock-Halterung ermöglicht bei den einfacheren Audiosystemen ohne Multifunktionsdisplay verschiedene elektronische Geräte wie Smartphones, Navigationsgeräte oder auch Tablets sicher zu befestigen.

    Die neuen, besonders strapazierfähigen Sitzbezüge haben die härtesten Verschleißtests erfolgreich bestanden, die Ford jemals umgesetzt hat. Dank verbesserter Polsterung und optimierter Ergonomie gewähren sie nochmals sichereren Halt und Komfort.

    Batterie-elektrischer Ford Transit kommt 2021

    Ford hat im April 2019 bekanntgegeben, dass ein neuer, rein batterie-elektrischer Ford Transit das Modellangebot dieser Nutzfahrzeug-Baureihe ergänzen wird. Der Großserienstart ist für 2021 geplant. Zugleich gab der Automobilhersteller bekannt, fortan jede neue Pkw-Baureihe um mindestens eine elektrifizierte Variante zu erweitern – sei es ein Fahrzeug mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- oder reinem Elektroantrieb.

    Rekord: In Deutschland wurden im Jahresverlauf 16.878 Ford Transit neu zugelassen

    Der neue Ford Transit baut auf dem Erfolg des Vorgängermodells auf, der sowohl in Europa als auch in Nordamerika an der Spitze des Transporter-Segments steht. Mit 68.800 verkauften Exemplaren hat der Ford Transit auf dem europäischen Markt im zweiten Quartal 2019 erneut einen Rekord aufgestellt und den Absatz des Vorjahreszeitraums um 2,7 Prozent übertroffen.

    Auch für Deutschland vermeldet Ford im Nutzfahrzeugbereich Rekordzahlen: Sowohl im August 2019 mit 5.534 als auch im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) mit 37.173 neu zugelassenen Ford-Nutzfahrzeugen wurden jeweils Rekorde erzielt. Gegenüber den ersten acht Monaten 2018 entspricht dies einem Wachstum von 15,9 Prozent. Und auch beim Marktanteil (leichte Nutzfahrzeuge) erzielte Ford, bezogen auf den bisherigen Jahresverlauf, in Deutschland mit 13,2 Prozent den höchsten jeweils in der internen Statistik erfassten Wert.

    Bezogen auf den Ford Transit wurden im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) im Inland 16.878 Einheiten neu zugelassen – das sind 7,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Transit abrufbar:

    http://transitdrive2019.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen: 200 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    27.09.2019
    Presse

    Neuer Ford Transit

    Neuer Ford Transit noch leistungsfähiger dank höherer Zuladung, niedrigerem Verbrauch und besserer Konnektivität

    • Neuer Ford Transit erhält weiterentwickelte, bis zu sieben Prozent sparsamere EcoBlue-Diesel mit 2,0 Liter Hubraum; neue Top-Motorisierung mit 136 kW (185 PS)
    • Erster Einsatz einer Mild-Hybrid-Variante mit 48-Volt-Technologie im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment ermöglicht zusätzliche Verbrauchsreduzierung
    • Überarbeitung von mehr als 4.600 Komponenten mit CAD-Technologien aus der Luftfahrtindustrie summiert sich zu Gewichtsreduzierung um rund 75 Kilogramm
    • Neues FordPass Connect-Modem verbessert die Konnektivität während der Fahrt und erleichtert den kostenoptimierten Betrieb des neuen Ford Transit
    • Fahrmodus-Regelung, intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und Aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion sowie die optional erhältliche 10-Gang-Automatik erleichtern das Fahren
    • Batterie-elektrischer Ford Transit kommt 2021
    • Im bisherigen Jahresverlauf wurden im Inland 16.878 Transit neu zugelassen – das sind 7,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    KÖLN, 27. September 2019 – Ford hat den sparsamsten und leistungsfähigsten Transit in der mittlerweile über 60-jährigen Geschichte dieser Transporter-Ikone auf den Markt gebracht. Mehr als 4.600 überarbeitete und verbesserte Komponenten sowie optimierte Antriebssysteme und Fahrerassistenz-Technologien sorgen dafür, dass der neue Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, noch mehr zuladen kann, noch weniger Kraftstoff verbraucht und sich noch leichter fahren und bedienen lässt. Für Spediteure, Logistik-Dienstleister oder Gewerbetreibende mit einem modernen Fuhrpark-Management ist er die erste Wahl. Weiterentwickelte Versionen des hochmodernen EcoBlue-Dieselmotors helfen mit ihrer um bis zu sieben Prozent höheren Kraftstoffeffizienz, die Einsatzkosten des neuen Ford Transit gegenüber dem Vorgängermodell spürbar zu senken. Eine weitere Verbrauchseinsparung um zusätzliche drei Prozent ermöglicht die EcoBlue 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie, die der Ford Transit als erster Transporter in seinem Segment einführt.

    Ford bietet den neuen Transit in mehr als 450 Varianten an – inklusive Front-, Heck- und Allradversionen sowie als Kastenwagen, Kombi, Bus und Fahrgestell. Der neue Transit ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen „Basis“, „Trend“ und „Limited“ lieferbar. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann noch eine weitere Ausstattungslinie hinzukommen.

    „Der neue Ford Transit legt die Messlatte in seinem Segment einmal mehr ein Stück höher“, betont Michael McDonagh, Leitender Ingenieur für das Transit-Programm bei Ford Europa. „Mit höherer Nutzlast, verbesserter Verbrauchseffizienz und fortschrittlichen Konnektivitätssystemen ist er noch produktiver und bietet Unternehmen jeder Größe hierdurch die Chance, ihre eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Zugleich ist der neue Ford Transit der erste Transporter in seinem Segment mit einer Mild-Hybrid-Variante – und damit perfekt für den innerstädtischen Lieferverkehr geeignet.“

    Ford Transit mit EcoBlue-Turbodiesel: Verbesserte Kraftstoffeffizienz, größere Auswahl

    Dank einer intensiven Überarbeitung zeichnen sich die kraftvollen, sparsamen und laufruhigen Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum jetzt durch einen noch geringeren Verbrauch aus. Zur Wahl stehen die Leistungsstufen 77 kW (105 PS), 95 kW (130 PS) und 125 kW (170 PS). Neu hinzugekommen ist eine besonders leistungsstarke Version mit 136 kW (185 PS), die ein maximales Drehmoment von 415 Nm zur Verfügung stellt.

    Die höhere Kraftstoffeffizienz des 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotors basiert unter anderem auf einer verbesserten Einspritzung, die mit einem Druck von bis zu 2.200 bar eine vollständige Verbrennung des Dieselkraftstoffs sicherstellt. Neue Kolben aus Stahl anstelle der zuvor verwendeten Aluminium-Gussteile reduzieren mit kürzeren Kolbenschäften innere Reibungsverluste. Die Ölpumpe mit variabler Förderleistung arbeitet bedarfsgerecht, um unnötige Energieverluste zu reduzieren. Dem gleichen Zweck dient die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power-assisted Steering), die neu im Ford Transit ist. Weitere Verbrauchseinsparungen realisierte Ford durch konsequente Gewichtsreduzierung, rollwiderstandsoptimierte Reifen und aerodynamische Verbesserungen. Kraftstoff spart zudem das automatische Start-Stopp-System, das für alle Motorisierungen des Ford Transit (außer Transit mit Allradantrieb) zur Serienausstattung zählt.

    Der EcoGuide hilft dem Fahrer, Kraftstoff zu sparen

    Weniger Gas geben heißt weniger Kraftstoffverbrauch – das größte Optimierungspotenzial, was Verbrauch und Abgasemissionen betrifft, hat weiterhin der Fahrer. Daher führt Ford mit dem auf Wunsch verfügbaren „EcoGuide“ erstmals eine Technologie im Nutzfahrzeugbereich ein, die dem Fahrer dabei hilft, rechtzeitig abzubremsen und zu schalten – sogar wenn sich Kreuzungen, Tempolimits oder Steigungen noch außerhalb seiner Sichtweite befinden.

    Der EcoGuide im Ford Transit arbeitet auf Basis des Navigationssystems – das die Straßenführung und die Live Traffic Daten kennt – sowie auf Basis des Verkehrsschild-Erkennungssystems. Auf diesen Informationen aufbauend, empfiehlt das System im Bedarfsfall ein rechtzeitiges Abbremsen, während die Gangwechselanzeige den idealen Gang und den richtigen Schaltzeitpunkt mithilfe von Symbolen im Kombi-Instrument anzeigt. Darüber hinaus kann der Ford EcoGuide dem Fahrer mittels eines speziellen Lichtsignals in der digitalen Geschwindigkeitsanzeige eine Rückmeldung geben, die auf der Analyse von Beschleunigungs-, Brems- und Schaltmustern basiert. Das Lichtsignal ändert sich, wenn der Fahrer effizientere Fahrgewohnheiten annimmt. Am Ende jeder Fahrt kann auf Wunsch zudem ein Bericht ausgelesen werden.

    Ab Frühjahr 2020 auch 10-Gang-Automatik lieferbar

    Aktuell sind die Ford Transit-Versionen entweder mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb, Heckantrieb und Allradantrieb) oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb) lieferbar.

    Für die Versionen mit Heckantrieb steht ab Frühjahr 2020 auch die effiziente und reaktionsschnelle 10-Gang-Automatik mit adaptiver Schaltstrategie zur Wahl. Sie passt Gangwechsel dem individuellen Fahrstil und der aktuellen Verkehrssituation variabel an.

    Erstmals kommt EcoBlue Hybrid-Antriebstechnologie im Transit-Segment zum Einsatz

    Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent.

    Bei der EcoBlue-Hybrid-Technologie ersetzt ein riemengetriebener BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator) die konventionelle Lichtmaschine. Im Schub-Betrieb sowie beim Verzögern des Fahrzeugs nutzt er die kinetische Energie, um als Generator eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt arbeitet der BISG als Elektromotor und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Dieselmotors. Auf diese Weise senkt er den Kraftstoffverbrauch. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

    Dank CAD-Technologie: weniger Gewicht, mehr Nutzlast

    Dank umfassender Maßnahmen zur Gewichtseinsparung tritt der neue Ford Transit mit einer nochmals höheren Nutzlast an, überzeugt gleichzeitig aber auch mit modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ford-Entwickler verfolgten dabei eine Art „Politik der kleinen Schritte“ und stellten jedes einzelne Bauteil mit Hilfe der CAD-Technologie aus der Luft- und Raumfahrindustrie im Hinblick auf Gewicht, Stärke und Haltbarkeit auf den Prüfstand. So sparten sie beim neuen Transit 350 mit Heckantrieb, langem L3-Radstand und H2-Hochdach gegenüber der Vorgängerversion 75 Kilogramm Gewicht ein. Das äquivalente Modell mit Frontantrieb bringt 48 Kilogramm weniger auf die Waage. Diese Varianten mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht warten nun mit einer maximalen Zuladung von rund 1.400 Kilogramm auf.

    Besondere Fortschritte gelangen den Konstrukteuren im Bereich der Motorhaube – die nun aus Aluminium besteht und dadurch 5,4 Kilogramm weniger wiegt als das bislang genutzte Stahl-Pendant – sowie, bei den Versionen mit Heckantrieb, an der angetriebenen Hinterachse. Sie fällt jetzt um 14,7 Kilogramm leichter aus. Neu ist auch die hochstabile Laderaum-Trennwand aus Verbundwerkstoffen, die gegenüber der bisherigen Stahlvariante um 4,4 Kilogramm abspeckte. Weiteres Einsparpotenzial boten die Stahlräder: Mittels einer neuen Produktionsmethode erzielen sie mit geringerem Materialeinsatz eine höhere Festigkeit. Inklusive Ersatzrad summiert sich der Gewichtsvorteil auf 5,5 Kilogramm.

    „Die Zuladung ist ein maßgebliches Kaufkriterium, denn sie ist mitentscheidend für die Produktivität des Fahrzeugs“, unterstreicht Michael McDonagh. „Ein geringeres Leergewicht zahlt sich aber auch in puncto Verbrauchseffizienz und CO2-Emissionen aus. Darum hat das gesamte Ford Transit-Team auf ein besonders leichtes Fahrzeug hingearbeitet, bei dem aber uneingeschränkte Praktikabilität und Haltbarkeit auch weiterhin im Vordergrund stehen.“

    Bestens vernetzt: Die Konnektivitäts-Lösungen des neuen Ford Transit

    Als Teil der Unternehmensstrategie, moderne Konnektivitätsfunktionen auch für die Nutzfahrzeug-Baureihen anzubieten, führt Ford im neuen Transit das FordPass Connect-Modem ein. Diese Technologie ermöglicht es Fuhrpark-Verantwortlichen, die laufenden Einsatzkosten ihrer Fahrzeuge durch Lösungen wie Ford Telematics und Ford Data Service – die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen – zu senken. Dem gleichen Zweck dient die ganz neue App „FordPass Pro“, die ab sofort im Apple App-Store sowie auf Google Play kostenlos herunterladbar ist und sich insbesondere an kleinere Firmen und selbstfahrende Transit-Besitzer wendet.

    Darüber hinaus steht das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 zur Verfügung. Es lässt sich über simple Sprachbefehle oder auch Wisch- und Ziehbewegungen auf dem acht Zoll großen Touchscreen bedienen. Das Ford MyKey-System wiederum erlaubt es Flotten-Managern, über einen programmierbaren Zweitschlüssel die Höchstgeschwindigkeit oder auch die Lautstärke der Audioanlage einzuschränken sowie das Ausschalten von Sicherheitssystemen zu unterbinden.

    Moderne Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme erleichtern den Alltag

    Die Einführung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung in die Transit-Baureihe öffnet einem ganzen Bündel neuer Assistenzfunktionen den Weg. Sie bringen die Fahreigenschaften der Transporter-Ikone auf ein noch höheres Niveau und erleichtern dem Fahrer zum Beispiel durch elektronische Einpark- und Spurhalte-Assistenten die Arbeit. Das Angebot beinhaltet unter anderem

    • den Toten-Winkel-Assistenten mit Anhängerfunktion. Das System erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug um bis zu zehn Meter, um auch Fahrzeuge und Personen zu erfassen, die sich im toten Winkel neben dem Anhänger befinden,
    • die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Sie kombiniert das Verkehrschild-Erkennungssystem mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage und passt das vorgewählte Tempo automatisch geltenden Beschränkungen an,
    • den Fahrspur-Assistenten mit Fahrspurhalte-Assistent,
    • den Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung. Er erkennt Fußgänger nun auch bei Nacht, sobald sie im Lichtkegel der Fahrzeug-Scheinwerfer auftauchen.

    Weitere neue Fahrer-Assistenzfunktionen, die speziell beim Rangieren und beim Parken im Stadtverkehr die Sicherheit verbessern und die Stressbelastung des Fahrers verringern können, umfassen

    • Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die das Ausparken aus schwer einsehbaren Ein- und Ausfahrten sowie das Rückwärtsfahren erleichtern,
    • eine hoch positionierte Rückfahrkamera, die auch dann eine gute Sicht nach hinten ermöglicht, wenn beim Rangieren zum Be- und Entladen die Hecktüren offen stehen,
    • ein Park-Pilot-System mit zusätzlichen Sensoren in der Fahrzeug-Flanke,
    • den Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion, der geeignete Lücken längs und quer zur Straße erkennt und das Fahrzeug in sie hineinlenken kann. Das Ausparken geschieht auf umgekehrte Weise,
    • den Cross-Traffic-Alert. Er warnt beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt oder einer Parklücke vor herannahendem Querverkehr.

    Neu: Fahrprogramme –  darunter „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb

    Erstmals können Transit-Nutzer je nach Einsatz-Situationen aus verschiedenen Fahrprogrammen auswählen. Das Angebot umfasst die Modi „Normal“ sowie „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb. Bei Transit-Modellen mit Heck- und Allradantrieb kommt der Modus „Winter“ hinzu, der auf rutschigen Untergründen zum Beispiel mit Schnee und Eis die Traktion unterstützt. Allein den Allrad-Versionen ist darüber hinaus die Einstellung „Matsch/Schlamm“ für Fahrten abseits befestigter Pisten vorbehalten. Und für heckangetriebene Transit mit Automatikgetriebe steht zudem das Programm „Anhänger“ zur Wahl. Damit können sie auch schwere Anhänger noch sicherer ziehen.

    Der neue Ford Transit: Charakteristisches Design mit modernem Auftritt

    Kraftvolle Linien und ebene, leicht zu reinigende Flächen zeichnen die Karosserie des neuen Ford Transit aus. Er ist von außen auch an dem größeren und von drei charakteristischen Lamellen geprägten Kühlergrill, einem neu gestalteten unteren Kühllufteinlass, modifizierten Frontblenden und der aerodynamisch ausgelegten Frontschürze leicht zu erkennen. Je nach Ausstattungslinie entweder serienmäßig oder auf Wunsch verfügbar sind lichtstarke und attraktiv gestaltete Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer.

    In der umfassend modernisierten Fahrerkabine greift das neue Modell zahlreiche Elemente auf, die Ford bereits zuvor im Transit Custom vorgestellt hat. Sie vereinen ein hohes Maß an Praktikabilität und Bedienkomfort mit einem angenehmen Ambiente. Der Instrumententäger bietet Fahrern, die das Cockpit auch als mobiles Büro nutzen, noch mehr praktische Ablagemöglichkeiten wie zum Beispiel drei verschließbare Fächer auf dem Armaturenträger. Die MyFord Dock-Halterung ermöglicht bei den einfacheren Audiosystemen ohne Multifunktionsdisplay verschiedene elektronische Geräte wie Smartphones, Navigationsgeräte oder auch Tablets sicher zu befestigen.

    Die neuen, besonders strapazierfähigen Sitzbezüge haben die härtesten Verschleißtests erfolgreich bestanden, die Ford jemals umgesetzt hat. Dank verbesserter Polsterung und optimierter Ergonomie gewähren sie nochmals sichereren Halt und Komfort.

    Batterie-elektrischer Ford Transit kommt 2021

    Ford hat im April 2019 bekanntgegeben, dass ein neuer, rein batterie-elektrischer Ford Transit das Modellangebot dieser Nutzfahrzeug-Baureihe ergänzen wird. Der Großserienstart ist für 2021 geplant. Zugleich gab der Automobilhersteller bekannt, fortan jede neue Pkw-Baureihe um mindestens eine elektrifizierte Variante zu erweitern – sei es ein Fahrzeug mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- oder reinem Elektroantrieb.

    Rekord: In Deutschland wurden im Jahresverlauf 16.878 Ford Transit neu zugelassen

    Der neue Ford Transit baut auf dem Erfolg des Vorgängermodells auf, der sowohl in Europa als auch in Nordamerika an der Spitze des Transporter-Segments steht. Mit 68.800 verkauften Exemplaren hat der Ford Transit auf dem europäischen Markt im zweiten Quartal 2019 erneut einen Rekord aufgestellt und den Absatz des Vorjahreszeitraums um 2,7 Prozent übertroffen.

    Auch für Deutschland vermeldet Ford im Nutzfahrzeugbereich Rekordzahlen: Sowohl im August 2019 mit 5.534 als auch im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) mit 37.173 neu zugelassenen Ford-Nutzfahrzeugen wurden jeweils Rekorde erzielt. Gegenüber den ersten acht Monaten 2018 entspricht dies einem Wachstum von 15,9 Prozent. Und auch beim Marktanteil (leichte Nutzfahrzeuge) erzielte Ford, bezogen auf den bisherigen Jahresverlauf, in Deutschland mit 13,2 Prozent den höchsten jeweils in der internen Statistik erfassten Wert.

    Bezogen auf den Ford Transit wurden im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) im Inland 16.878 Einheiten neu zugelassen – das sind 7,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Transit abrufbar:

    http://transitdrive2019.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit in l/100 km: 7,6 (kombiniert); CO2-Emissionen: 200 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.